Geschichte

 
1996

Eintragung der Fa. KERN electronic
In den Anfängen entwickelt und produziert KERN electronic analoge, miniaturisierte Videosender und Empfänger, die zum Teil auch heute noch eingesetzt werden. Darüber hinaus zählen Miniaturkameras, kabellose Bild- und Tonübertragungssysteme, Antennen, Monitore und kundenspezifische Speziallösungen zum Produktspektrum des Unternehmens. Neben dem Bereich Modellbau zählen insbesondere Behörden- und Industriekunden zum Abnehmerkreis der Firma.

2000

Der Super Mini TX Sender wird von der SecuMedia Verlags-GmbH als Produkt des Monats Juli ausgezeichnet
Mit 15 x 15 x 7 mm - kleiner als eine Briefmarke - ist der Super Mini TX weltweit eines der kleinsten komplett zugelassenen Videosendesysteme auf dem Markt und bietet mit einer Sendeleistung von 10 mWatt High Tech auf kleinstem Raum. Die mögliche Betriebsspannung von sieben bis neun Volt und der geringe Energieverbrauch von weniger als 0,5 Watt erlauben eine mobile, batteriebetriebene Anwendung fast ohne Grenzen.

Vorstellung des UMVS (Ultra Mini Video Senders) zur Security in Essen
Die Miniaturisierung geht weiter. KERN electronic GmbH stellt zur Security 2000 in Essen den wohl weltweit kleinsten Video-Mehrkanalsender, das Modell UMVS (Ultra Mini Video Sender) vor. Mit Abmessungen von nur 23 x 12 x 12 mm setzt KERN electronic mit diesem Produkt erneut Maßstäbe bei der Miniaturisierung von analogen Videosendern.

2002

Erweiterung des Produktspektrums
Um der Nachfrage nach kundenspezifischen Problemlösungen nachzukommen, wird das Produktprogramm 2002 um Rückfahrkameras für Busse erweitert.

2003

Gründung der Shark microtech GmbH
Die 2003 gegründete shark microtech GmbH entwickelt und vertreibt kabellose, digitale Videoübertragungssysteme. Die Vertriebsstrukturen beider Firmen ergänzen sich optimal und bei Bedarf kann KERN electronic auf das Know-How von shark mictrotech zurückgreifen.

2005

Erste Kunden aus der Filmproduktion
Für diesen Kundenkreis wird das Videosignal der Kamera an einen portablen Empfänger mit TFT-Bildschirm übertragen (Videoassist) und dient dem Regisseur als Kontrollbild, um die Kameraeinstellung besser zu beurteilen.

2006

Produkte der Firma shark microtech GmbH kommen bei der Live-Übertragung des ZDF zur Fußball-WM zum Einsatz
Der von shark microtech entwickelte Sender, an eine portable Fernsehkamera des ZDF angeschlossen, ermöglichte direkte Übertragungen der Geschehnisse vom Brandenburger Tor sowie der bekannt gewordenen "Fanmeile" direkt ins Hauptstadtstudio. Zum Empfang wurde eine kleine Richt- und Rundstrahlantenne auf das Dach des ZDF-Hauptstadtstudios montiert, der Empfänger von shark microtech angeschlossen und das Videosignal in das hauseigene Netz des ZDF eingespeist. Von dort aus gingen die zu übertragenden Ereignisse rund um die Welt.

2008

Mai 2008, Umzug in die Sperbersloher Str. 568 in Wendelstein.
Der Bedarf an Laborarbeitsplätzen und Produktionsfläche machten den Umzug nötig.

2009

Erster Prototyp eines "low-delay" Sende- und Empfangssystems.
Basisgrundlage für die Entwicklung von MPEG-2, H.264 und JPEG 2000 Übertragungssystemen.
Erfolgreiche Verkäufe von MPEG-2 Systemen.

2010

Erste Kunden für das SD, JPEG 2000 System.
Ausweitung der Kundenstruktur nach Korea, Taiwan und China.
Fertigstellung der HD-Systeme mit den Kompressionsverfahren MPEG-2 und H.264.
Erster Großauftrag für H.264 HD Übertragungssysteme.